Predigt (1. Petr. 4, 7-11) am 20.7.2008

Predigt am 9. Sonntag. n.Tr., 20.07.2008, über. 1.Petr. 4, 7-11
Laurentius-Kirche, Berlin-Spandau

Gnade sei mit Euch und Friede von unserem dreieinigen und dreifaltigen Gott, dem Vater – welcher uns wie Vater und Mutter zugleich ist – dem Sohn und dem Heiligen Geist. Amen.
Meiner Predigt liegen – der Predigtordnung folgend – die Verse 7-11 im 1. Petrusbrief, Kap. 4 zugrunde.

Verlesung

Liebe Gemeinde,

I

ein Hauch von Endzeitstimmung ist es, welcher uns heute umgibt, mitten in dieser drallen, lebensfrohen Sommerzeit. In der Jahreszeit, Urlaubszeit, in welcher wir es genießen: das Licht, die Luft, die Hitze wie den sommerlichen Platzregen. Die milden Sommerabende mit Grillen, Wein und Bier, und auch die lauen Sommernächte, wie geschaffen – wem es gegeben ist – für die Liebe, für die gute Liebe, ausgeruht und frei vom Druck der Altagshektik. Dies alles genießen wir und sollen es genießen, „denn nahe herbei gekommen ist das Ende aller Dinge“. Alle Zeit ist nämlich Frist, eine von Gott geschenkte Frist – was auch gut so ist; aber davon vielleicht bei anderer Gelegenheit mehr. Ein Hauch von Endzeitstimmung umgibt uns also immer. Und also auch heute. Heute allzumal. Wir gedenken ja nämlich heute des 20. Juli 1944. Es war in der Endzeit des nationalsozialistischen Reiches. Eine kleine Schar von Verschwörern versuchte an diesem Tage, dem nationalsozialistischen Verbrechensregime ein möglichst schnelles Ende zu bereiten. Der erste, der einzige Anschlag auf den Nationalsozialismus, welchen man die Bezeichnung professionell und ernsthaft geben kann. Doch schlug er fehl; die Verschwörer zahlten mit dem Leben. Ein Hauch von Endzeitstimmung, denn „nahe herbeigekommen ist das Ende aller Dinge“, so heißt es in dem Predigttext dieses heutigen 9. Sonntages nach Trinitatis, an diesem heutigen 20. Juli 2008. Mitten im sommerlichen Leben die Erinnerung an die Endlichkeit. Durch das geschichtliche Ereignis, durch den biblische Textgrundlage dieser Predigt. „Mitten im Leben“; dies wählte eine unserer politischen Parteien, die CDU, einmal zeitweilig zu ihren Slogan, „mitten im Leben“. Vor zehn Jahren war das, Anfang Dezember 1998. Doch war damals die Ära Kohl soeben zu Ende gegangen; die Macht war verloren. Ein Kommentator schrieb lakonsich: „Mitten im Leben – dort steht die CDU derzeit nicht.“ So schnell kann es gehen, „mitten im Leben“ sich zu wähnen, und in Wirklichkeit mitten daneben zu stehen. Alles hat seine Zeit, alles ein Ende. Wir alle haben diese Erfahrung schon gemacht oder beobachtet. Von der besten Freundin in der Jugend, welche sich abwandte, über das vorzeitige Ausscheiden aus dem Beruf in der Lebensmitte bis hin zum Aufgeben der eigenen Wohnung zum Lebensabend. „Mitten im Leben“ – in Wirklichkeit neben dem Leben zu stehen kommen. Weder die CDU noch der Zeitungskommentator wußten damals vor zehn Jahren, dass der Slogan „mitten im Leben“ weitergeht, nämlich damit: „… sind wir vom Tode umfangen“. „Mitten im Leben“ – , so sagte die mittelalterliche Kirche, und Martin Luther gab dieses Wort so an uns Nachfolgende – „mitten im Leben sind wir vom Tode umfangen“.

II

Das bedenken wir heute, im Blick auf das Attentat von vor 64 Jahren, im Blick auf die Verse des christlichen Autors und Märtyrers Petrus von vor 1900 Jahren, im Hinblick auf die jetzige Gegenwart, im Hinblick auf die Zukunft. „Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge.“ Wir befassen uns an diesem heutigen Tage mit den historischen Ereignissen in der Wolfschanze und im Bendlerblock. Mit einem Versuch, einem Terrorregime ein Ende zu setzen, mit dem Tode von Menschen. Und wir tun dies als diejenigen, welche mitten im Leben vom Tode umfangen sind. Welche mit Themen wie „Sterbehilfe“, Klimakatastrophe, Mangel und Ende der Bodenschätze (Öl, Wasser, Gas, Kupfer usw.) beschäftigt sind. Mit dem Ende des Energiewohlstandes, mit dem Ende des Wohlstandes überhaupt. Welche mit dem „demografischen Wandel“ der Bevölkerung hier und also dem Kindermangel hier beschäftigt sind. Welche andererseits aber auch mit der ungebremsten Bevölkerungsexplosion der Menschheit insgesamt beschäftigt sind. Welche mit Hunger und Tod hier und dort im global village beschäftigt sind, hier und dort in unserem globalen Dörfchen, zu welchem unsere Erde geworden ist. Welche wir selber damit beschäftigt sind, dass die Wellen nicht über uns zusammenschlagen und uns zu Boden drücken. Und wir setzen uns von daher auch mit dem Ende des Lebens auseinander, in sehr unterschiedlicher Weise, auf die ganze Welt bezogen wie individuell, persönlich. Einerseits: Wird die Erde die lebendige Kreatur ertragen und wie lange noch, steht uns als Frage vor Augen. Andererseits aber auch: Muß die lebendige Kreatur das Leben auf dieser Erde ertragen? Tut sie es? Viele Tier- und Pflanzenarten sterben aus, unmerklich. Ebenso unmerklich verändert sich etwas in den Köpfen der Menschen. Die Floskel „Muß ich mir das noch antun“ wird zur ernsthaften Frage und zur Antwort: „Dass muß ich mir nicht antun“. Wir sind auch in der deutschen Gesamtbevölkerung mittlerweile mit überwiegender Mehrheit für eine geordnete menschliche Selbstbestimmung über den eigenen Tod. Wir bejahen – auch auf diese Weise, jedenfalls mit dem ehrenden Gedenken der Attentäter des 20. Juli – die Endlichkeit des Lebens, auch des menschlichen Lebens.

III

Damit bejahen wir auch den Satz: „Es gibt Gründe, das Leben wegzugeben.“ Gründe, welche zu respektieren sind, mag man sie vielleicht auch nicht teilen. Gründe auch, die es möglicherweise sogar unabdingbar machen, das eigene Leben wegzugeben. Die Hitler-Attentäter sahen jedenfalls für sich und hatten auch Grund genug, um zu sagen: „Das ist es mir wert, mein Leben wegzugeben: Der Tod des Tyrannen, das Ende der Tyrannei, ist es mir wert.“ Auch Christinnen und Christen der ersten Jahre hatten Grund genug zu sagen: „Das ist es mir wert, mein Leben hinzugeben. Das Bekenntnis des Glaubens ist es mir wert.“ Petrus, der Verfasser dieses Briefes, gehörte wohl zu diesen Menschen. Die Begründung dieser unserer Vorgängerinnen und Vorgänger im christlichen Glauben: Kein Lippenbekenntnis gegenüber dem Römischen Kaiser! „Kein Lippenbekenntnis abzulegen, ist es mir wert, mein Leben wegzugeben.“ Hierfür haben sie sich schlicht und ergreifend von den Löwen im Circus Maximus auffressen lassen. Nur um einige Wörtchen nicht zu sagen, das Lippenbekenntnis „Der Kaiser ist Gott“. Worte, von welchen doch jedermann, auch der römische Kaiser, wissen würde, dass sie nicht ihrer inneren Überzeugung entsprechen würden. Weggabe desLebens nur wegen eines verweigerten Lippenbekenntnisses? Ein Fall für den Psychiater, würden viele Zeitgenossen sagen. Auch Christus selber hatte Grund, sein Leben wegzugeben, und er tat dies: Er gab sein Leben zur Vergebung der Sünden. Aus Treue zum Willen des Vaters, also zum Gesetz des Vaters. Also aus Treue zur Thorah. Aus Treue zu seiner eigenen Sendung. „Das ist es mir wert, mein Leben hinzugeben.“ Christus hatte ja alle Gelegenheit, den Tod am Kreuz zu vermeiden. Die ganze Nacht nach dem Abendmahl und bevor Judas die römischen Soldaten zu ihm hinführte. Die ganze nacht konnte er sagen zu den Jüngern: „Und tschüß, ich bin dann mal weg.“ Er tat es nicht. Und später vor Pilatus, der ihn fragte „Bist Du der Juden König“. „Nein hätte er sagen können.“ Alles wäre vorbei gewesen. Er tat es nicht. Er sagte: „Du sagst es.“ Das war es ihm wert, sein Leben wegzugeben. Welche eine perverse Handlung, welch ein hybride Handlung, welch eine sinnlose Handlung, meinen viele Kritiker unseres Glaubens dazu. Auch er: Ein Fall für den Psychiater. Der gekreuzigte Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit“ (1. Kor. 1, 23), nicht wahr …?

IV

Und nun, liebe Gemeinde. Die Frage: Wofür lohnte es sich heute zu sterben? Wofür würde heute gesagt werden oder gesagt werden können: „Das ist es mir wert, mein Leben wegzugeben?“ Ich möchte Ihnen, liebe Gemeinde, diese Frage ans Herz legen. Aus Gründen der eigenen Würde, aus Gründen des Glaubens. Wir haben einfach Christus als unseren Herrn, welcher im Alter von 33 Jahren starb. Und nicht Johannes Heesters. Wir haben das Beispiel der blutjungen Geschwister Scholl vor Augen, welche ebenso wie die Männer des 20. Juli ihr Leben weggaben. Ob Sie für sich zu einer Antwort auf diese Frage kommen und, wenn ja, zu welcher, möchte ich damit nicht beeinflussen. Man kann nämlich auch sagen: Christus hat sich geopfert, damit ich es nicht tun muß. Aber der heutige Predigttext und auch der heutige Gedenktag werfen dennoch diese Frage auf. Als eine Frage an uns. Als eine Frage unserer menschlichen Würde, eine Frage unserer christlichen Würde. Zunächst liegt vielen Zeitgenossen heute die Antwort auf der Zunge: „Für ein Sterben in Würde. Dafür bin ich bereit, mein Leben wegzugeben.“ Das ist das schon erwähnte Thema „Sterbehilfe“. Das ist ein eigenes Thema, ich lasse es jetzt liegen. Wie die Frage „Was ist es mir wert, mein Leben wegzugeben?“ heute beantwortet werden kann, dazu zwei andere Beispiele. Beispiel 1: die Soldaten der Bundeswehr im Kriegseinsatz, zum Beispiel jetzt in Afghanistan. Es rührte mich an, einen Zugführer – am vergangenen Sonntag im Ersten Programm – also einen Zugführer der Bundeswehr in Afghanistan sich bitter über mangelnden Rückhalt und viel Streit und Mißgunst beschweren zu sehen. Wo doch er und die ihm anvertrauten Soldaten, bereit seien, notfalls in ihrem Einsatz zu sterben. Es müsse doch wenigstens ein aufmunterndes Wort erwartet werden können: „Sieh zu, dass Du heile rauskommst, und Deine Jungs durchbringst“. Der von diesem Soldaten beklagte Mangel an Rückhalt in Politik und Volk hat damit zu tun, dass der Afghanistan-Krieg nicht im Einklang mit dem Völkerrecht steht, und der Spruch, Deutschlands Freiheit werde am Hindukusch verteidigt, eine Unredlichkeit ist. Man müßte diesen Zugführer und seine Forderung nach Solidarität vielleicht mit der Erwiderung beantworten, sich nicht zu beschweren, sondern zu desertieren. Aber: Es bleibt zu respektieren und zu achten, dass diese Soldaten ihr Leben hinzugeben bereit sind. Sie sagen: „Dafür – für den Dienst an Afghanistan und für die internationalen Truppen und deren Auftrag – , lohnt es sich, mein Leben hinzugeben“. Wofür lohnte es sich heute zu sterben, für Sie, für Dich, für mich? „Dass ist es mir wert, mein Leben hinzugeben.“ „Das Ende aller Dinge ist nahe herbei gekommen.“ „Mitten im Leben sind wir vom Tode umfangen“. Es geht hier nicht um abstrakte Dinge, wie auch das andere Beispiel zeigt, das Beispiel eines Vaters. Die Ehe der Eltern einer siebenjährigen Tochter zerbricht. Die Mutter nimmt das Kind an sich, unterbindet dem Vater wirksam den Umgang mit der Tochter, behauptet schließlich, der Vater habe gedroht, die Tochter zu ermorden. Das Gericht schenkt der Behauptung Glauben. Der Vater kann natürlich nicht beweisen, dass er etwas nicht getan hat. Wie könnte er dies tun? Er beantragt daher Mittel zur Selbsttötung. Mit der Begründung: „Meine Tochter muß wissen, dass ich sie nicht umbringen beabsichtigte. Ein Kind muß wissen, wie ihr Vater zu ihm stand. Das ist es mir wert, mein Leben hinzugeben.“

V

Ein Hauch von Endzeitstimmung umgibt uns, umgibt auch diesen Textabschnitt aus dem 1. Petrusbrief. „Das Ende aller Dinge ist nahegekommen“ Und schon jetzt, „mitten im Leben, sind wir vom Tode umfangen.“ Es gab Menschen, es gibt Menschen, welche ihr Leben dahingegeben haben aus Überzeugungen, welche die endlichen Dinge übersteigen. Es gab Christus. Ein Hauch von Endzeitstimmung weht uns von daher entgegen, Aus der Bibel, aus der Geschichte und Gegenwart und auch, liebe Gemeinde, aus der Zukunft. Zu Recht? Oder nicht doch: Zu Unrecht?! Ist es nicht falsch, grundfalsch, vielleicht auch schlicht verrückt, zu sagen: „Das Ende aller Dinge ist nahe?“ Früher, liebe Gemeinde – zu den Zeiten, als der Käfer noch „rollte und rollte und rollte“, und als man an die problemlose, ja glanzvolle Zukunft unserer industriellen Lebensweise glaubte – hat man sich durchaus lustig gemacht über das Endzeitgerede der Bibel. Wie rückständig sei sie, „… nahe gekommen das Ende aller Dinge …“. Wir brauchen kein „Jenseits“, bei diesem „Diesseits“. So war man in den neunzehnfünfziger, -sechziger, -siebziger Jahren ehrlich überzeugt. Diese grobe Denkungsart gibt es natürlich auch noch heute, wird gegenwärtig aber nicht mehr so aufdringlich vorgetragen, jedenfalls nicht mehr mit derart aufgeblasenen Backen wie früher. Denn unsere Gegenwart hat ihren Glanz verloren. Dieser Planet, vor allem seine Menschheit hat Probleme, existentielle Probleme. Und die Zukunftsaussichten geben erst recht Anlass zur Besorgnis. Wir wissen heute – ob fromme Christenmenschen, oder Verächter des Christentums – dass es so nicht weitergehen wird. Und dass das Ende unserer Gegenwart – nicht das Ende der bewohnten Erde als solcher vielleicht, aber doch das Ende aller gegenwärtigen Dinge, das Ende unserer Sucht nach Energiequellen, nach natürlichen Rohstoffen der Erde überhaupt – dass das Ende dieser unserer Gegenwart zumindestens nahe herbeigekommen ist. Das nahe Ende aller Dinge – es ist nicht einfach ein abstraktes gedankliches Glasperlenspiel. Wir wissen dies. So wie Petrus es für seine Zeit wußte. Und wir haben es schwarz auf weiß vor Augen, dass Petrus dies wußte. Für seine Zeit und für unsere Zeit. Für alle Zeiten. Und er dies auch für alle Zeiten formulierte: „Das Ende aller Dinge ist nahe.“ Wir wissen es daher, dass es unbesonnen und unnüchtern ist – um mit Petrus zu reden – nach einer wie es dann heißt – „Entlastung der Bevölkerung“ zu rufen: nach staatlichen Pendlerpauschalen, nach staatlichen Heizkostenzuschüssen, nach einer derartig fragwürdigen Technologie wie die Atomkraft, oder anstelle dessen nach Biosprit oder Windenergie. Angesichts der Gesamtsituation: Hilflose Ersatzhandlungen, Kinkerlitzchen. Gemeinsamer Selbstbetrug von Regierenden und Regierten, um sich einer riesigen Herausforderung nicht oder möglichst jetzt noch nicht zu stellen. Dabei wissen wir es sehr wohl: Es muß eine gemeinsame Kraftanstrengung aller her, der Menschheit. Eine vollständige Reformation der Menschheit an Haupt und Gliedern. Das alles wissen wir. Und wir wissen es auch durchaus, dass die Worte, die der Apostel Petrus in seine christliche Gemeinden hineinrief, sehr wohl auch auf die globalisierte Welt hin anzuwenden sind: Realitätsbezug, denn vor allem das ist vor allem der Sitz-im-Leben der Aussage vom „nahen Ende aller Dinge“. Nüchternheit und Besonnenheit. Lösungsorientiertheit, Liebe und Solidarität. „Habt beständige Liebe, habt Gastfreiheit unter Euch, stellt Eure Gaben und Qualitäten und Qualifikationen in den Dienst am anderen.“ „Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge.“ Ein Hauch von Endzeitstimmung umgibt uns. Wir wissen: Es bleibt nichts wie es ist, und dies ist auch nichts Neues; wir wissen dies schon lange von Gott her. Wir wissen aber auch, dass es christlich ist, auf Gott zu vertrauen. Unter allen Umständen auf Gott zu vertrauen. Und „unser Apfelbäumchen zu pflanzen, und ginge morgen die Welt unter.“ (ein anderes Wort von Luther) „Mitten im Leben sind wir vom Tode umgeben“ überlieferte uns Martin Luther aus dem Mittelalter. Aber: so fügte Luthers Schüler Johannes Calvin hinzu: Mitten im Tode sind wir vom Leben umfangen! Wir wissen also auch, dass dem „nahen Ende aller Dinge“ entgegen gegangen werden kann. Mit Besonnenheit, Nüchternheit und auf der Grundlage des gemeinsamen Gebetes, also in der Gemeinschaft der Glaubenden, mit Liebe, Gastfreiheit, alle das, was wir bei Petrus hörten. Vielleicht sogar – „so Gott will und wir leben“ – kann auch das bevorstehende „Ende aller Dinge“ bewältigt, erfolgreich bewältigt werden. Auf diese Weise sind wir die guten Haushalter der mancherlei Gaben Gottes. Dazu helfe uns Gott, der Vater, Sohn und Heilige Geist.
Amen!

Pfarrer Heribert Süttmann

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