Thesenpapier zum Vortrag zum Bibelverständnis am 5. Februar 2022
Hier können Sie das Thesenpapier herunterladen, das dem Vortrag von Pfarrer Piotrowski am 5. Februar in der Gnadenkirche zugrunde lag. Für Rückmeldungen oder Fragen können …
Hier können Sie das Thesenpapier herunterladen, das dem Vortrag von Pfarrer Piotrowski am 5. Februar in der Gnadenkirche zugrunde lag. Für Rückmeldungen oder Fragen können …
Pichelsdorfer Glaubensgespräche am Mittwoch, dem 29. Mai,
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In der Gnadenkirche , Jaczostr. 52, 13595 Berlin, spricht
über
Wenn wir uns nach Gerechtigkeit sehnen, dann erwarten wir, dass das Gute belohnt und das Böse bestraft wird. Gerechtigkeit hat für uns also eine helle und eine dunkle Seite. Das macht es uns schwer, gelöst und frei an Gottes Gerechtigkeit zu denken, weil es uns kaum gelingt, den Gedanken an Gottes Strafen abzuschütteln.
In diesem Dilemma kann uns ein Blick in das Alte Testament helfen. Dort ist jede Strafe ein Ergebnis von Sünde, aber nie ein Ergebnis von Gerechtigkeit. Gerechtigkeit hat einen ausschließlichen positiven Klang.
Lassen Sie uns gemeinsam versuchen, uns auf diesen harmonischen Klang einzustellen. Gewiss haben spätere Entwicklungen bei Juden und später auch bei Christen zu Misstönen geführt. Die müssen aber nicht sein, und bei Jesus hat es die auch nicht gegeben. Für ihn sind Gottes Gerechtigkeit und Gottes Liebe keine Gegensätze, sondern gehören beide untrennbar zusammen in seiner Botschaft von dem liebenden Vater im Himmel.
Sie sind herzlich eingeladen.
Einztritt frei; Anmeldung nicht erforderlich.
spricht über
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Mein Vater, meine Mutter, mein …. trauert. Wie kann ich helfen? Was hilft wirklich? Ich weiß nicht, wie ich ihm/ihr begegnen soll? Anrufen und über den Verstorbenen reden oder lieber schweigen?
Pfr. Moest berichtet, was Trauer ist und gibt uns Ratschläge, wie wir anderen eine Hilfe sein können.
Das kann das Treffen im Trauercafé Staaken sein, Begleitung auf den Friedhof und auf anderen Wegen oder Tagesfahrten mit Gleichgesinnten. Angebote, die dazu führen, das Leben wiederzufinden, Menschen aus ihrer Erstarrung zu holen und sie spüren zu lassen, dass sie nicht verlassen sind.
in der Gnadenkirche Pichelsdorf, Jaczostr. 52,
13595 Berlin-Spandau
Spätestens seit dem Taizé-Treffen zum Jahreswechsel sind evangelische Klöster allgemein bekannt.
Doch schon seit Martin Luther die Mönchskleidung ablegte, stellt sich die Frage, welche Bedeutung diese Gemeinschaften für die Evangelischen haben können.
Wer solche Orte persönlich kennen lernt, merkt schnell: Klöster sind mehr als „frommer Luxus“. Sie sind wichtiger Bestandteil der ganzen Kirche. Sie können aber auch bedeutende Stationen für den Einzelnen werden.
Sie sind eingeladen zu einem Abend, der deshalb nicht nur die großen Verbindungen zwischen Klöstern und Kirchen benennen will. Es geht auch darum, welche Angebote uns ein Kloster machen kann.
Referent:
am Mittwoch, dem 27. Juni 2012, um 19.30 Uhr
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich
Die eine heilige allgemeine und apostolische Kirche? So heißt es doch im Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel.
Aber es gibt doch so viele verschiedene Kirchengemeinschaften!
Sogar bei den „Evangelischen“ ist man sich gar nicht sehr einig.
Wann kommt endlich die „Einheit der Kirche durch Gottes Geist“?
Am Mittwoch,
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Was jeder Christ über den Islam wissen muss
Interreligiöser Dialog – ein Reizwort? Angst vor dem Islam? Was hat der Islam mit den Islamisten zu tun? Ist Abraham unser gemeinsamer Urvater?
Viele Fragen, die in einem Dialog „Muslime-Christen“ zu hinterfragen sind. Aber um einen Dialog zu führen, müssen Voraussetzungen geschaffen werden. So versucht diese Veranstaltung eine Einführung in den Islam zu geben. Was steht im Koran, wer ist Mohammed (Muhammad), Schiiten und Sunniten, Scharia und Djihad? Welche Parallelen zwischen Islam und Christentum gibt es?
Nur der Abbau von Ressentiments, fundiertes Wissen und gegenseitige Achtung können helfen, das Zusammenleben von Muslimen und Christen zu verbessern. Deshalb diese Veranstaltung in der Weinberggemeinde.
Referent: Klaus-Dieter Sachse
Am Mittwoch, dem 28. März 2012, um 19.30 Uhr
in der Gnadenkirche, Jaczostr.
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Das Wort Versöhnung weist uns auf die deutsche Geschichte im Dritten Reich hin – besonders auf den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, der in Polen begann, und die Shoah sowie den Aufruf von Lothar Kreyssig zur Gründung von Aktion Sühnezeichen. Denn Versöhnung geht die Bitte um Vergebung voraus. Wenn wir die deutsche Nachkriegsgeschichte betrachten, sehen wir aber auch, wie barmherzig Gott mit uns war und ist. Die Folgen unseres Tuns jedoch mussten und müssen wir tragen.
Zum Wort FRieden: Friede und Sicherheit wird verwechselt. Es gibt keinen Weg zum FRieden auf dem Wege der Sicherheit. Denn Friede muss gewagt werden. Frieden ist das Gegenteil von Sicherung. Sicherheiten fordern heißt Misstrauen haben.
Zu Gerechtigkeit: Das Mühen um Gerechtigkeit bei uns Menschen ist Gott ein wichtiges Anliegen. „Richter und Amtleute sollst du dir bestellen in allen Toren der Städte, dass sie das Volk richten mit gerechtem Gericht“(5.Mose 16,8). Auch in der Bergpredigt werden die, die nach Gerechtigkeit dürstet, und die, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, besonders hervorgehoben.
Was erwartet unser Herr von uns, was ist heute unsere Verantwortung? Was sollen wir tun, wo und wie sollen wir uns einbringen, einmischen? Da will ich ein wenig berichten, was mir in dem 50jährigen „berufsbegleitenden Unterricht“ bei Aktion Sühnezeichen Friedensdienste wichtig geworden ist.
Auf ein spannendes Gespräch freue ich mich.
Referent Dipl.-Ing. i.R. Werner
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Sich mit der Bibel zu beschäftigen ist nicht eine Angelegeneheit von Stunden, Tagen oder Wochen.
Christen glauben, dass Gott uns durch die Bibel mit seinem Wort, also mit seinen Verheißungen und Weisungen, mit Trost und Mahnung, unser ganzes Leben begleiten möchte. Sie glauben, dass sie immer wieder eingeladen werden, in der Bibel zu lesen, um sie verstehen zu lernen und ihr neue Erkenntnisse abgewinnen zu können.
Vor diesem Hintergrund ergibt sich eine hohe Erwartung vieler Leser, wobei die Wege in die Bibel unterschiedlich sind.
Wie können wir einen Zugang in die Welt der Bibel finden und ihre Relevanz für heute neu verstehen und anwenden?
Referentin:
am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, um 19.30 Uhr
in der Gnadenkirche, Jaczostraße 52 in 13595 Berlin, Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich