Kleine Chronik der Kirchengemeinde in Zahlen

  • 1928: Im Juni fand die Einweihung der Wochenendkapelle ~m der Scharfen Lanke statt. Pichelsdorf gehörte zum 3. Pfarrbezirk der Melanchthongemeinde (Pfarrer F. A. Bauer).
  • 1942: Am 1. Oktober wurde durch Beschluß des Evangelischen Konsistoriums der Mark Brandenburg „Pichelsdorf-Bocksfelde“ zur selbständigen Kirchengemeinde „Spandau-Pichelsdorf“. Erster Pfarrer wurde F. A. Bauer.
  • 1943: Am 26. November brannte die Wochenendkapelle, von einer Brandbombe getroffen, nieder.
  • 1946: Am 9. Juni Grundsteinlegung zur Notkapelle auf dem Grundstück Jaczostraße 52/54. Feierliche Einweihung der „Gnaden- Kapelle“ durch Generalsuperintendent Jacobi, D.D., am 1. Advent (1. Dezember).
  • 1951: Eingemeindung der Weinmeisterhöhe, die bis dahin zu Seeburg gehörte, in die Gemeinde Pichelsdorf.
  • 1951: Am 13. Mai Fertigstellung der Erweiterung der Gnadenkapelle.
  • 1954: Letzte Vergrößerung der „Gnadenkirche“.
  • 1957: Am 10. Juni Einweihung des Jugendheimes durch Superintendent Schutzka, Spandau.
  • 1958: Einbau einer Walcker-Orgel in die Kirche.
  • 1961: Am 22. Oktober Schlüsselübergabe durch Superintendent Brandt für das neuerrichtete Pfarrwohnhaus, Fröhnerstraße 15/17.
  • 1965: Der zwischen Wilhelmstraße und Sandstraße liegende Gemeindeteil wird in die neugegründete Laurentius-Gemeinde eingegliedert.
  • 1969: Einweihung des 21 m hohen Turmes und der drei Glocken durch Generalsuperintendent D. Helbich.
  • 1969: Pfarrer F. A. Bauer geht nach 27jähriger Amtszeit als Pfarrer von Pichelsdorf am 31. Oktober in den Ruhestand.
  • 1969: Am 1. November wird Pfarrer Peter Helbich nach Pichelsdorf berufen.

Chronik von Ort und Kirchengemeinde Pichelsdorf (1971)
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