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Gottesdienste

Gemeindebrief 2/2018 März bis Mai

Der neue Gemeindebrief 2/2018 ist erschienen und kann <hier> heruntergeladen werden

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

17.3.2018: Frauenfrühstück für die Seele

Achtung: gegen alle Ankündigungen wird am

17. März 2018 um 8.45 Uhr

in der Arche der evangelischen Weinberggemeinde, Jaczostraße 52, 13595 Berlin,
Frau Sigrid von Schmude zum Thema

„Keine Zeit?! Über den Umgang mit der Zeit in Beruf und Freizeit“

bei unserem Frühstück für Frauen vortragen.

Kostenbeitrag: 5,00 EUR
Anmeldungen bei Renate Strehlow unter Telefon (030) 36 28 25 43 oder FrauenfruehstueckinWeinberg[at]yahoo.de

Auf ein gemeinsames Frühstück mit Vortrag freuen sich Birgit Günther, Petra Wenkel, Ulrike und Renate Strehlow.

28.1.2018: Predigt zum Shoah-Gedenken (Ronen Pinaks)

Es geht auch anders

Die Haltung der Orthodoxen Kirche gegenüber den Juden während des Faschismus in
Bulgarien

„Wach auf, was schläfst du, Herr? Erwach, verwirf doch nicht für immer“ (Preislieder 44, 24)

Liebe Gemeinde,

wir markieren heute 73 Jahre seit der Befreiung von Auschwitz.
Es war 1992 als ich Auschwitz besuchte. Ich bin mit einer Schüler-Delegation aus meiner
Region dorthin gefahren. In der Schule in Israel bekommt der Auschwitz-Befreiungstag keine Aufmerksamkeit. Vielleicht passt das Wort „Befreiung“ nicht. Jedes Jahr begangen wir den Shoa-Gedenktag. Wir machten eine Zeremonie, hörten Zeugnisse von Überlebenden, sahen Bilder und sagten „Jiskor“ („Erinnere“) und Kaddisch, das Gebet für die Toten. Die Reise nach Polen hat, obwohl sie vor vielen Jahren stattfand, einen bleibenden Eindruck in meinem Erwachsenenleben hinterlassen.
Wir haben Gebiete in Polen besucht, in denen zu Beginn des 20. Jahrhunderts große jüdische Gemeinden lebten, wie in Warschau und Krakau. Auch die Todeslager Majdanek, Treblinka und Auschwitz-Birkenau besuchten wir. Von dieser Reise erinnere ich mich an verschiedene Dinge. Ich war damals ein Junge von 17 Jahre. Ich war interessiert an Rockmusik, Mädchen in der Klasse, und meine Gedanken waren eher bei der MatrikulationsPrüfungen und den Militärdienst, der bald kommen würde.
In Treblinka habe ich vor einem Denkmal mit den Namen verschiedener europäischer Länder
und der Zahl der im Lager ermordeten Juden gestanden. Auf einem Grabstein las ich:
Bulgarien: 26.000. Ich dachte, ich sollte meinen Vater nach dieser Zahl fragen, wenn ich nach Hause zurück käme. Mein Vater ist 1932 in Bulgarien geboren und im Januar 1949 nach Israel immigriert. Er hat mir erzählt, dass alle bulgarischen Juden vor der Shoa gerettet wurden. Die bulgarische jüdische Gemeinde ist die einzige jüdische Gemeinde in Europa, die während des Zweiten Weltkriegs nicht kleiner wurde.
In den Protokollen der Wannseekonferenz von 1942, in der die Endlösung erwähnt wurde, umfasste das bulgarische Judentum 48.000 Menschen, und auf der Website von Yad Vashem in Jerusalem wird festgestellt, dass das bulgarische Judentum 65.000 Menschen umfasste. Warum gibt es eine Lücke von 13.000?
Treblinka warf eine Frage auf, und ich wollte eine Antwort finden.
In Majdanek konnte man die Kleidung der Gefangenen in den Baracken berühren und
riechen. Dies war das erste Mal, dass die Shoa etwas war, das berührt und gerochen werden konnte, nicht nur in Schwarz/Weiß bildern zu sehen. Es gibt dort einen Stapel von Asche, 10 Meter breit und 4 Meter hoch. Asche von Menschen.
Die Reise wurde stufenweise für uns aufgebaut. Treblinka ist ein Wald mit Denkmälern,
Majdanek ist ein KZ mit Kasernen und dem Geruch von Kleidung, Krematorien und Asche.
Dann Auschwitz.
Auschwitz hat etwas in der Gruppe verändert. Bis dahin waren wir emotional relativ
zurückhaltend. In Auschwitz weinten alle.
Bilder, die wir nur in Schwarz/Weiß kannten waren plötzlich farbig. Die Bestecke der
Gefangenen in gewöhnlichen Farben: Rot, Blau, Grün … Haufen Schuhe, Uhren, dann Berge
von Haaren und Zähnen.
Auschwitz war nicht nur das größte KZ. Mit dem Tag der Befreiung hielt Auschwitz auch als ein neuer Begriff Einzug in die westlichen Sprachen. Als das ultimative Konzept des Bösen und des Leidens.
Auschwitz. Dieser Name dokumentiert die letzte Grausamkeitsgrenze, zu der die
menschliche Zivilisation gekommen war.
Nach Auschwitz ist die Menschheit nicht dieselbe Menschheit. Das Judentum ist nicht das
selbe Judentum. Und Gott, ist er derselbe Gott?
Wie kann man nach Auschwitz „Shma Yisrael“ — „Höre Israel, der Ewiger ist unser Gott“
sagen? Manche sagen, zum Beispiel der neukantianische Philosoph Hermann Cohen, dass das
Shma Yisrael nicht mehr an Gott oder Israel gerichtet ist, sondern an die Menschheit als Ganzes. Gott ist eins, die geschaffene Welt ist eins, Moral ist eins. Da ist kein Raum für Relativität.
Schlief Gott? Ist es möglich, dass Gott manchmal einschläft?
In der Bibel gibt es Fälle, in denen der Schrei zum Erwachen gehört. Jesaja zum Beispiel bittet: „Steh auf, wach auf Yerushalem.“ (51, 17). Aber nur einmal wünscht sich ein Mensch von Gott, dass er aufwache. In Tehillim fragt David: „Wach auf, was schläfst du, Herr? Erwach, verwirf doch nicht für immer“ (Preislieder 44, 24).
In der Bibel gibt es sehr wenige Stellen, an denen Gott als schlafend beschrieben wird.
In Könige 1, 18 zum Beispiel. Anlässlich der Feuerprobe auf dem Berg Karmel ruft Eliyahu ironisch die Propheten von Baal und Asharah an:
„Als es aber Mittag war, narrte sie Elijahu und sprache: Ruft mit lauter Stimme, er ist ja Gott. Er könnte beschäftigt sein, er könnte beseitegegangen oder verreist sein.Vielleicht schläft er, so soll er erwachen.“ (Könige 1, 18, 27). Und die Propheten des Baal und Aschera tun, was Elija sagt, „Und sie riefen mit lauter Stimme…“ (28), aber die Götzen erwachen nicht. Wenn Elija aber den Gott Abrahams, Isaaks und Israels anruft, steigt das Feuer vom Himmel herab.
Gott offenbart Elija und beweisst, dass Elija ein wahrer Prophet ist und er, Gott, der wahre Gott ist.
Gott war die ganze Zeit wach.
Nach Auschwitz, schreibt Rabbi Prof. Eliezer Berkovits, gibt es zwei Haltungen, das
Geschehene zu betrachten: Die eine Haltung einzunehmen bedeutet, sich der Shoa als
göttlichem Willen zu unterwerfen und sie zu akzeptieren.
In ihrer Bitterheit beschuldigten manche Juden sich selbst: Auschwitz als Folge ihrer Distanz zu Gott. Einige, verzweifelte Juden, glaubten, Gott habe die Deutschen dazu benutzt, die Juden für ihre Distanz zu bestrafen. Schon im Mittelalter gab es jene, die die Vorsehung in Frage stellten. Mit anderen Worten: Greift Gott in die Geschichte ein? Ist die historische Realität wirklich ein System von Belohnung und Bestrafung? Nach Auschwitz war das, was von der Vorsehung übrig blieb, nur ein theoretischer Begriff, eine akademische Frage.
Andererseits erfolgte die Auseinandersetzung mit dem Thema in der Religiösität des
täglichen Lebens.
Einige glaubten weiter und baten schweren Herzens um Mitgefühl: Diese Aufgabe, die Gott
uns auferlegt hat, ist zu schwer. Mit so viel Bösem (Hass, Gewalt und Ungleichheit).
umgehen zu müssen und zu kämpfen.
Auschwitz, das ist die große Verwirklichung des Bösen auf der Erde.
Der jüdische Psychoanalytiker Erich Fromm sagte, der Nationalsozialismus sei wie eine
religiöse Organisation. Er sei der Rahmen für Orientierung in Form von „Rassentheorie“ und ermögliche die Hingabe zu einem Objekt, dem Führer.
Im Gegensatz zu ihm und ungefähr zur gleichen Zeit sagte Rabbi Professor Abraham Joshua
Heschel: „Keine Religion ist eine Insel“. Der Nationalsozialismus sei ein weltlicher
barbarischer Aufstand gegen die Religion, gegen den Glauben und gegen den von den
verschiedenen Religionen geteilten Wunsch nach Einheit der Menschheit. In Heschels Worte, und ich zitiere:

„Keiner von uns kann es alleine tun. Beide muessen wir realisieren, dass in unserer Zeit Antisemitismus Antichristentum bedeutet und Antichristentum Antisemitismus!“

Ich kam nach Hause zurück, und mein Vater zeigte mir ein Familienfoto, auf dem er, sein
Bruder, mein Großvater und meine Großmutter mit dem gelben Abzeichen zu sehen waren.
„Wir haben die Shoa überlebt,“ sagte er mir, „weil es Menschen gab, die dachten: Es geht auch anders.
Im faschistischen Bulgarien wurde 1941 das „Gesetz zum Schutz der Nation“ (die
bulgarische Variante der Nürnberger Gesetze) gegen Juden erlassen. Die Juden sollten nach Treblinka geschickt werden. 8.555 Juden aus ganz Bulgarien wurden in diese Liste
aufgenommen. 2500 Juden aus Sofia, und 100 Juden aus Widin. „Wir waren auf dieser Liste“, sagte mir mein Vater. „Meine Mutter hatte die Rucksäcke für die Reise schon gepackt, und im Bahnhof der kleinen Stadt, warteten bereits die leeren Eisenbahnwagen.“ Zwei Tage vor dem geplanten Termin wurde der Transport ins Arbeitslager nach Treblinka in Polen abgesagt. Die Rucksäcke reisten schließlich mit meiner Großmutter nach Haifa in Israel. Die 26.000 in Treblinka ermordeten Juden sind die Juden aus Mazedonien und Thrakien. Wir wurden gerettet, weil die Bulgaren nicht erlaubten, bulgarische Juden in den Zügen abzutransportieren.
20 wichtige Bulgaren erhielten den Titel „Gerechte unter den Völkern“. Unter ihnen sind
zwei bekannte Namen: Dimiter Peshev, damals stellvertretender Vorsitzender des Parlaments, der sich gegen die Abschiebung der Juden wandte. Und Patriarch Kirill, der spätere Leiter der Pravoslavischen Kirche. Metropolitan Kirill (Konstantin Markov Konstantinov) wurde 1901 in Sofia geboren und promovierte in Philosophie in Berlin 1930. Anschließend studierte er, in Berlin, Theologie und wurde 1936 zum Priester geweiht. Seit 1939 war er der Bischof der Stadt Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens. 1940, als die bulgarische Regierung das „Gesetz zum Schutz der Nation“ veröffentlichte, protestierten die Kirchenführer, darunter Kirill, bei der bulgarischen Regierung. Sie sahen die Gesetze als nicht menschlich an und verurteilten als Kirche Gewalt und Unrecht. Der Protest half nicht, das Gesetz wurde ein Jahr später veröffentlicht. Juden trugen das gelbe Abzeichen und wurden zur Zwangsarbeit geschickt. Mein Großvater auch. (1941, und wieder 1942).
Im März 1941 unterzeichnete Bulgarien ein Abkommen mit Deutschland und verpflichtete
sich, 20.000 Juden nach Polen zu schicken. In Thrakien und Mazedonien (unter der Kontrolle Bulgariens) gab es weniger als 12.000 Juden, so dass die zusätzlichen 8.000 aus dem alten Bulgarien dazugezählt werden mussten. Am Morgen des 9. März 1941 kam die Polizei zu den Häusern der jüdischen Gemeinde in Plovdiv und befahl den Einwohnern, Kleiderbündel für die Deportation vorzubereiten. Eine Ausgangssperre wurde der Stadt auferlegt. Am nächsten Tag führte die Polizei eine Aktion durch, und hielt den größten Teil der Gemeinde in der jüdischen Grundschule fest.
An diesem Morgen sendete Kirill ein persönliches Telegramm an den bulgarischen König
Boris, in dem er erklärte, dass er die Autorität des bulgarischen Königreichs nicht mehr akzeptiere und nach seinem eigenen Gewissen als Geistlicher handeln werde. Kirill teilte dem Polizeichef in Plovdiv mit, dass die Juden der Stadt unter den Schutz seines Hauses und der Kirche kämen. Um sie verhaften zu wollen müsse die Polizei auch ihn verhaften. Später ging Kirill zur jüdischen Schule, durchbrach den Polizeikontrollpunkt, betrat das Schulgelände und wandte sich an die Gemeinde. Er versprach den hunderten Juden, dass er handeln und für ihren Schutz kämpfen werde. Den Polizeichefs der Stadt teilte er mit, dass er die Gesetze des Staates nicht mehr respektiere und die Abschiebung verhindern werde. Am Mittag dieses Tages kam ein Befehl aus Sofia, die Abschiebung aufzuheben. Kirill und die Synode in Bulgarien versammelten sich und veröffentlichten im April 1943 ein Kommuniqué, in dem Sie dem Premierminister drohten:
„Denn wie ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird
euch zugemessen werden“, so zitierten sie das Matthäus-Evangelium (7:2). Zwei Wochen
später trafen sich die Vertreter der Kirche im Königspalast. Der König sagte, er fühle sich durch ihren Brief verletzt. Die Kirchenführer antworteten, dass sie ihrerseits kein Bedürfnis hätten, sich zu rechtfertigen.
Die faschistischen Bewegungen in Bulgarien haben Kirill als „Verräter“ bezeichnet.
Im Mai 1943 wurden die Juden von Sofia in die Provinzen deportiert. In Vidin deportierte man meine Familie aus ihren Häusern und nahm ihren Besitz. Fünf Familien hatten in einem Haus zusammengelebt.
Im September 1944 wurde Sophia von der Roten Armee erobert. Im selben Jahr traf sich
David Ben-Gurion (später Israels erster Premierminister) mit Metropolit Kirill. Er bedankte sich im Namen des jüdischen Volkes für seine Bemühungen, die Juden von Plovdiv zu retten. Seit 1953 leitete Kiril die bulgarische Kirche und fuhr fort, im Namen des Guten und Moralischen bis zu seinem Tod im Jahr 1971 zu handeln. Im Jahr 2002 erhielt Kirill den Titel „Gerechter unter den Völkern“ in Jerusalem für seine Bemühungen, 48.000 bulgarische Juden gerettet zu haben. Sein Neffe hat die Ehrung in seinem Namen erhalten.
Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz befreit — heute vor 73 Jahre.
Der Psychologe Victor Frankel hat sein Buch ״The Doctor and the Soul ״ in Auschwitz
auf Zettel geschrieben. Sein Manuskript ging dort verloren. Seine Frau und seine ganze
Familie, mit Ausnahme seiner Schwester, wurden ermordet.
Frankel trug jeden Tag, bis zu sein Tod, Tefillin, Gebetsriemen. Am Eingang zu seinem Haus in Wien steht die gekreuzigte Statue Jesu, die viel Platz einnimmt. Elinor, seine zweite Frau, war Christin. Sie respektierte den Glauben ihres Mannes und umgekehrt. Sie besuchten gemeinsam sowohl die Synagoge als auch die Kirche.
Das Verlangen nach dem Sinn hat ihn gerettet. Humane, moralische Menschen, sagte er, seien die Minderheit in der Welt, und wir sollten zu dieser Minderheit gehören.
In Auschwitz, sagte er, konnte man sehen, dass es zwei Rassen (races) in der menschlichen Sorte gibt: der anständige Mensch und der unanständige Mensch.4 Beide Arten finden sich in allen Schichten der Gesellschaft — arm und reich, gebildet und ignorant, Gefangene, Vorarbeiter und Wächter im KZ. Die Unanständigen im Lager neigten schnell zu unmoralischen Taten, „sie wurden zu Schweinen“, während die Anständigen versuchten, einen „inneren Halt“ aufrechtzuerhalten, aus innerer Gerechtigkeit handelten und so zu Heiligen wurden.
Er sagt: „Auf eine seltsame Weise bedauere ich die jungen Leute unserer Zeit. Sie können nicht wirklich verstehen, was die Lager waren und wie das Leben während des Krieges aussah. Sie haben nichts, was sie mit ihren täglichen Schwierigkeiten vergleichen könnten.“
Auschwitz ist nicht nur ein Fragezeichen, das niemals eine Antwort haben wird, sondern ein Ausrufezeichen. Eine Notwendigkeit der Erinnerung. Lasst uns eine kompromisslose Haltung gegenüber dem Bösen einnehmen, und lasst uns das Gute in jedem Menschen, dem wir begegnen, stärken.

Dankeschön.

Dr. Ronen Pinaks,
Rabbiner in Ausbildung am Geiger Kolleg der Universität Potsdam

28.1.2018: Shoah-Gottesdienst

Am 28. Januar 2018 gedachten wir in der Gnadenkirche wieder der Opfer der Shoah mit einem Gottesdienst mit jüdischer Beteiligung.
Musikalisch bereichert wurden unsere Gebete durch den wunderbaren Gesang der Kantorin Aviv Weinberg.
Die Predigt hielt Dr. Ronen Pinkas, Rabbiner in Ausbildung am Abraham Geiger Kolleg. In seiner Predigt mit dem Titel „Es geht auch anders“ befaßte er sich mit den Auswirkungen der Shoah bis in unsere Zeit.
Auch berichtete er, wie Bischof Kyrill den Abtransport der Juden aus der bulgarischen Stadt Plovdiv 1941 verhinderte. Es war eine Predigt, die uns bewegt hat.
Unsere Konfirmanden lasen die Texte, und Schülerinnen der Schule an der Haveldüne waren mit ihrer Ethiklehrerin Frau Baruwa gekommen und versorgten unsere Gäste mit Kaffee bei den angeregten Nachgesprächen am Buffet.

Gemeindebrief 1/2018 – Dezember 2017-Februar 2018

                

Der neue Gemeindebrief 1/2018 ist erschienen und kann <hier > heruntergeladen werden.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen!