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Tageslosung für Sonnabend, den 28. Januar 2012


Mose sprach: HERR, habe ich Gnade gefunden in deinen Augen, so wollest du, Herr, mitten unter uns einherziehen.

2.Mose 34,9

Dazu gehört als Lehrtext aus dem Neuen Testament:

Die Gott vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch verherrlicht.

Römer 8,30

Tageslosung

Aktuelle Meldungen

Jan 24

29.1. Shoah-Gedenkgottesdienst

Geschrieben am 24.1.2012 von Reinhard Zöllner

Gedenken rettet — Vergessen führt ins Exil


Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer der Shoah

Fabian Sborovsky, Predigt

Rabbinerstudent am Abraham Geiger Kolleg

Sofia Falkovitch, Gesang

Kantorenstudentin am Abraham Geiger Kolleg
Orgel: Bettina Brümann
Liturgie: Alexander Pabst
Lesung: Gemeindejugend

Sonntag, 29. Januar 2012, 10 Uhr

in der Gnadenkirche der Evangelischen Weinbergkirchengemeinde
Jaczostr. 52-54, 13595 Berlin-Spandau
Autobusse: 134, 136, 236, M49, X34 M37, M49, 131
Haltestellen: Jaczostr , Heerstr. / Gatower Str. oder Sandheideweg / Gatower Str.


Sofia Falkovitch (Mezzosopranistin) wuchs in Moskau und Berlin in einer künstlerisch geprägten Familie auf. Während ihrer Aufenthalte in Deutschland und Kanada widmete sie sich kontinuierlich dem Studium der Musik und der Bildenden Künste und wirkte regelmäßig bei Konzerten und internationalen Festivals mit. Schon als Kind galt ihre Leidenschaft dem jiddischen Lied, mit dessen Kultur sie von klein auf vertraut war. 2007 ging sie mit ihrem originellen Programm „Wüstenrituale“ auf Tournee. Als Schauspielerin wirkte sie in zahlreichen Inszenierungen mit, darunter im Jahr 2006 in der russischsprachigen Theaterproduktion Franzuskie Strasti sowie bei anderen Projekten des Theaters „O!“ im kanadischen Montreal. Darüber hinaus moderierte sie 2004 die beliebte Kulturfernsehsendung „Russian Hour“ und arbeitete 2005 als Journalistin für „RTVi Overseas Media“ in New York. 2008 nahm sie am Festival KlezKanada teil und war Finalistin beim Internationalen Gesangswettbewerb für jüdisches Lied in Berlin. Sofia hat u.a. bei Marina Levitt, Penina Schwartz und Verena Rein Gesangsunterricht genommen. Derzeit ist sie ELES-Stipendiatin. 2010-2011 hat sie, im Rahmen ihrer Kantorenausbildung, an der „School of Sacred Music“ des Hebrew Union College in Jerusalem verbracht und ist seitdem wieder in Berlin, wo sie ihr Studium am Abraham Geiger Kolleg und der Universität Potsdam (MA) fortsetzt.


Fabian Sborovsky ist im zweiten Jahr seines Rabbinatsstudiums am Rabbinerseminar des Abraham Geiger Kollegs. Gleichzeitig arbeitet er an seiner Doktorarbeit an der Universität Potsdam. Er wuchs in Paraguay und Israel auf, studierte in Schweden und den USA. Seinen M.A absolvierte er in Jüdischen Studien an der Universität Vanderbilt in Nashville und unterrichtete an verschiedenen jüdischen Einrichtungen in den USA und Stockholm, wo er unter anderem bei Paideia, dem Europäischen Institut für Jüdische Studien, als Projektkoordinator und mit dem Studentenrecruitment beauftragt war. Darüber hinaus, war er viele Jahre in der Reisebranche beschäftigt.

Jan 15

24.3.: Frühstück für die Seele

Geschrieben am 15.1.2012 von Reinhard Zöllner

Einladung für Frauen zum

Frühstück für die Seele

am Samstag/Sonnabend, den 24. März 2012

um 8:45 Uhr bis ca. 12:00
in der Arche, Jaczostr. 52

mit der Referentin
Frau Barbara C. Duhrmann
zu dem Thema:

“Versichern – verlieren – vertrauen“

Wir leben in Zeiten größter Veränderungen –
alles verändert sich — nichts ist mehr sicher …
Worauf können wir noch setzen?

Anmeldung bei:
Renate Strehlow
(030) 362 82 543 (AB)

Kostenbeitrag 5,00 Euro

Auf ein gemeinsames Frühstück freuen sich:
Birgit Günther, Petra Wenkel, Renate Strehlow

Jan 15

Gemeindeversammlung am 15.1.2012

Geschrieben am 15.1.2012 von Reinhard Zöllner

Gemeindekirchenrat und Gemeindebeirat berichteten am 15. Januar 2012 nach dem Gottesdienst in der Laurentius-Kirche von ihrer Tätigkeit und stellten sich den Fragen der zahlreich anwesenden Gemeindeglieder. Unser neuer Pfarrer Alexander Pabst schilderte seine Erfahrungen aus den ersten Monaten seines Dienstes in unserer Gemeinde und stellte Pläne zur Veränderung der Gottesdienstzeiten vor.

Jan 05

Pichelsdorfer Glaubensgesspräche

Geschrieben am 5.1.2012 von Klaus-Dieter Sachse

Lesen in der Bibel

– aber wie und warum?

Sich mit der Bibel zu beschäftigen ist nicht eine Angelegeneheit von Stunden, Tagen oder Wochen.
Christen glauben, dass Gott uns durch die Bibel mit seinem Wort, also mit seinen Verheißungen und Weisungen, mit Trost und Mahnung, unser ganzes Leben begleiten möchte. Sie glauben, dass sie immer wieder eingeladen werden, in der Bibel zu lesen, um sie verstehen zu lernen und ihr neue Erkenntnisse abgewinnen zu können.

Vor diesem Hintergrund ergibt sich eine hohe Erwartung vieler Leser, wobei die Wege in die Bibel unterschiedlich sind.
Wie können wir einen Zugang in die Welt der Bibel finden und ihre Relevanz für heute neu verstehen und anwenden?

Referentin:

Theologin Brigitte Heinhold, Dallgow

am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, um 19.30 Uhr

in der Gnadenkirche, Jaczostraße 52 in 13595 Berlin, Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich